Gibt es Buprenorphin rezeptfrei?

Buprenorphin ist ein Opioide, das bei sehr starken Schmerzen eingesetzt wird und unter dem Betäubungsmittelgesetz unterliegt.

Buprenorphin wirkt 30 mal stärker als Morphium.

Im Internet sollten Sie auf keinen Fall Buprenorphin rezeptfrei bestellen, Sie verstoßen gegen zahlreiche Gesetze und erhalten häufig nur eine Fälschung.

Gibt es Buprenorphin rezeptfrei?

Medikamente, die den Wirkstoff Burprenorphin enthalten, werden als Betäubungsmittel eingestuft.

Dieses muss immer von einem behandelnden Arzt auf einem Betäubungsmittelrezept verschrieben werden.

Im Internet wird Buprenorphin auf legalem Weg nicht angeboten. Es sind nur Alternativen per Ferndiagnose erhältlich.

  • Damit möchte man den Missbrauch des Betäubungsmittels vermeiden.

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Vermeiden Sie Anbieter mit Buprenorphin

Wer allerdings auf einen Anbieter im Internet stößt, der das Buprenorphin ohne Rezept anbietet, sollte wissen, dass es sich dabei um eine Fälschung handelt.

Die meisten Fälschungen stammen aus dem asiatischen Raum. Oft sind in den Fälschungen andere Wirkstoffe enthalten, die sich mit anderen Medikamenten nicht vertragen.

Somit können schnell unerwünschte Nebenwirkungen auftreten, die lebensbedrohlich für einen Menschen sein können. Viele unseriöse Anbieter wollen dabei nur Geld verdienen.

Des Weiteren machen Sie sich beim Kauf eines gefälschten Schmerzmittels ebenfalls strafbar.

Aus diesem Grund ist es ratsam, sich ein Betäubungsmittel nicht im Internet zu kaufen.

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Welche Buprenorphin Alternativen gibt es ?

Nicht unter dem Betäubungsmittelgesetz stehen die Schmerzmittel:

Als mögliche Alternativen kommen etwa Schmerzmittel wie das Tramadol oder Tilidin in Frage.

Diese Alternativen werden zur Behandlung von starken Schmerzen bei Patienten eingesetzt. Diese können entweder von einem Hausarzt oder einen online Arzt per Ferndiagnose auf Rezept verschrieben werden.

Wenn Sie ein Medikament per Ferndiagnose auf Expressdoktor.com erhalten möchten, dann ist es wichtig, dass Sie alle Fragen, die Ihnen im Fragebogen gestellt wurden, korrekt beantworten.

Anhand Ihrer Fragen wird Ihnen der online Arzt das geeignete Schmerzmittel verschreiben. Achten Sie darauf, dass Sie Ihr Medikament immer beim seriösen Anbieter anfragen.

Wie wirkt der Wirkstoff Buprenorphin?

Bei dem Wirkstoff Buprenorphin handelt es sich um ein chemisch-pharmakologisch hergestellten Wirkstoff.

Dieser kommt nicht natürlich wie die anderen Opiate in der Mohnpflanze vor.

Dadurch, dass bei der Herstellung die Struktur gezielt von Opioiden verändert werden kann, ist die Nebenwirkung und die Wirkung viel vorteilhafter bei Opioiden als bei Opiaten, die natürlich gewonnen werden.

Genauso wie die anderen opioiden Schmerzmittel, wirkt auch das Buprenorphin über die Andockstellen im Rückenmark und zentralen Nervensystem im Gehirn.

Opiate vermitteln außerdem eine schmerzstillende Wirkung und haben meist eine stärkere Wirksamkeit an den Rezeptoren als die körpereigenen Endorphine.

Die körpereigenen Endorphine docken ebenfalls an dieselben Rezeptoren an. Hinsichtlich der Wirkstärke werden unter anderem weitere Opioide und Opiate mit dem Opiat Morphin verglichen.

Vergleich mit Morphin

Morphin wird ebenfalls in einer Schmerztherapie angewendet. Vergleicht man das Morphin und den Wirkstoff Buprenorphin, so hat das Buprenorphin eine 30 bis zu 50-fach stärkere Wirkung als das Morphin.

Einige Effekte teilt der Wirkstoff Buprenorphin mit anderen Opioiden wie etwa Hustenreiz, Dämpfung der Atmung, Verstopfung und Auslösung von Übelkeit. Im Vergleich zu anderen Wirkstoffen zeigt das Buprenorphin für die Atemdämpfung einen sogenannten Sättigungseffekt.

Ab einer gewissen Dosis wird die Atemdämpfung allerdings nicht verstärkt, wie es bei Morphin normalerweise ist.

Des Weiteren ist Buprenorphin ein partieller Agonist, der ab einem gewissen Prozentsatz an Wirkung nicht mehr darüber hinaus geht. Auch dann nicht, wenn der Wirkstoff mit anderen Opioiden kombiniert wird.

Vor allem für die Suchtentwöhnung ist das ein positiver Effekt. Damit können die Entzugserscheinungen gelindert werden und es kann des Weiteren zu keiner Überdosierung mit Buprenorphin kommen.

Wie wird Buprenorphin eingenommen?

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Aufgenommen wird der Wirkstoff entweder über die Schleimhäute oder die Haut. Wird Buprenorphin über die Schleimhäute eingenommen, so kann der Wirkstoff nach ungefähr eineinhalb Stunden die höchsten Blutwerte erreichen.

Bei der Anwendung des Pflasters kann der Wirkstoff nur langsamer im Körper aufgenommen werden. Dabei werden die wirksame Konzentration erst nach etwa vier bis zwölf Stunden erreicht.

Die höchsten Blutwerte werden hier erst nach ungefähr eineinhalb Tagen erreicht. Ein Drittel des Wirkstoffs wird über den Darm ausgeschieden und ein Drittel wird mit dem Urin ausgeschieden.

Wann wird Buprenorphin zur Schmerzlinderung angewendet?

Zum Einsatz kommt das opioide Schmerzmittel Buprenorphin bei sehr starken Schmerzen, wie beispielsweise nach einem Herzinfarkt, Operationen oder Tumorschmerzen.

Darüber hinaus wird Buprenorphin bei suchttherapeutischen Behandlungen angewendet.

  • Damit wird versucht, den Opioidabhängigen durch Behandlung mit dem Wirkstoff von einer Suchtkrankheit weg zu bekommen.

Suchterkrankte, die opioide Wirkstoffe intravenös konsumiert haben, erhalten zusätzlich zum Buprenorphin den Wirkstoff Naloxon.

Dieser soll verhindern, dass die Buprenoprhin-Tabletten missbraucht werden, indem sie aufgelöst und injiziert werden.

Bei Behandlungen erhalten die Patienten zur Schmerzlinderung eine Spritze vom Arzt. Durch das Injizieren des Wirkstoffs, kommt es zu einem schnelleren Wirkungseintritt.

Darüber hinaus können genauso Sublingualtabletten verabreicht werden, die im Mundraum aufgelöst werden.

Die Dosierung ist stark von der Schmerzstärke abhängig. Die genauere Dosis muss vom Arzt verordnet werden.

  • Üblicherweise werden Dosierungen alle sechs bis acht Stunden verabreicht.

Buprenorphin-Pflaster Einsatz

Buprenorphin Pflaster

Patienten können außerdem das Buprenorphin-Pflaster auf die Haut kleben, wodurch nach und nach der Wirkstoff in den Körper über die Haut abgegeben wird.

Im Normalfall kann ein Pflaster drei bis vier Tage lang angewendet werden. Vor allem bei längerfristigen Behandlungen wird diese Darreichungsform gewählt.

  • Beim Wechsel des Pflasters sollten keine Buprenorphin-Reste auf der Haut bleiben.

Es muss außerdem darauf geachtet werden, dass das neue Pflaster auf eine geeignete und vor allem neue Hautstelle geklebt wird. Bei Opioidabängigen wird eine höhere Dosierung von Buprenorphin als bei Schmerztherapien festgelegt.

  • Die maximale Tagesdosis des Wirkstoffs beträgt etwa 24 Milligramm.

Welche Nebenwirkungen kann Buprenorphin haben?

Die Einnahme des Wirkstoffes Buprenorphin kann im Grunde genommen ähnliche Nebenwirkungen wie andere opioiden Schmerzmittel haben.

Folgende Nebenwirkungen sind möglich:

  • Schlaflosigkeit
  • vermehrtes Schwitzen
  • Übelkeit
  • Kopfschmerzen
  • Entzugserscheinungen
  • Schwäche

zu den seltenen Nebenwirkungen zählen unter anderem auch:

  • Appetitlosigkeit
  • Entzündungen der Atemwege
  • Unruhe
  • Angst
  • Knochen- und Muskelschmerzen
  • Atemnot
  • Benommenheit
  • Depression
  • Schwindel
  • Blutdruckabfall

Vorwiegend können die genannten Nebenwirkungen bei höheren Dosierungen auftreten.

Dabei können meistens Suchterkrankte davon betroffen sein, da sie auch höhere Dosierungen zur Suchtentwöhnung einnehmen müssen.

Die Einnahme von Buprenorphin gemeinsam mit anderen Wirkstoffen kann starken dämpfenden, einschläfernden und beruhigenden Effekt haben.

  • Vor allem sind davon Schlaf- und Beruhigungsmittel betroffen, wie zum Beispiel Lorazepam oder Diazepam.

Aber auch die Kombination mit Alkohol oder Antipsychotika können einschläfernde Effekte auslösen.

Abgebaut wird das Buprenorphin über ein Enzym in der Leber.

Bei der Einnahme von bestimmten Wirkstoffen, die das Enzym anregen können, kann der Abbau von Buprenorphin im Körper beschleunigt werden.

Darauf folgend wird die Wirkung abgeschwächt oder komplett abgebaut. Medikamente gegen Krämpfe und Epilepsie können diesen Abbauprozess beschleunigen, aber auch das Antibiotikum Rifampicin.

Schwangerschaft & Stillzeit vermeiden

Zu beachten ist außerdem, dass Buprenorphin keinesfalls in der Schwangerschaft und Stillzeit eingenommen werden sollte. Dies weil besonders kurz vor der Geburt der Wirkstoff vermehrt im Kreislauf des Neugeborenen gelangen kann.

In der Folge kann es bei dem Neugeborenen zu lebensbedrohlichen Nebenwirkungen, wie eine flache Atmung oder Körperspannung kommen.

Fazit: Buprenorphin nicht rezeptfrei im Internet kaufen

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Buprenorphin ist sein sehr starker Wirkstoff der unter dem Betäubungsmittelgesetz steht. Sie sollten auf keinen Fall im Internet Buprenorphin rezeptfrei kaufen.

  • Die Anbieter handeln Illegal
  • Sie selbst handeln Illegal
  • Das Medikament ist häufig eine Fälschung
  • Ihr Geld kann weg sein und die Ware bleibt aus
  • Viele der Sendungen werden vom Zoll beschlagnahmt

Natürlich sollten Sie auch außerhalb des Internets kein Buprenorphin rezeptfrei kaufen.

Es lohnt sich nicht diese Risiken einzugehen. Sollte Ihnen kein Buprenorphin verordnet werden können, hat dies auch seine Gründe.

Wenn Sie dagegen ein schwächeres Schmerzmittel, wie Tilidin oder Tramadol online bestellen möchten, können Sie auch für Folgerezepte eine Online Sprechstunde ein Anspruch nehmen. 

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